Comunicati stampa

Bern - Die Vollgeld-Initiative bringt diese Grundsatzfrage zur Volksabstimmung: Wer soll unsere Schweizer Franken herstellen - die Nationalbank oder private Geschäftsbanken? Der Ständerat hat sich in der Mehrheit entschieden, dass er der Privatisierung des Schweizer Frankens nicht gegensteuert. Ein Rückweisungsantrag von Ständerätin Anita Fetz an den Bundesrat wurde mit 29 gegen 11 Stimmen abgelehnt.

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Hunderte Vollgeld-Befürworter versenden E-Mails an Ständeräte

Bern - Hunderte von Bürgerinnen und Bürger sendeten den Mitgliedern des Ständerats diese Woche persönliche E-Mails. Anlass ist die Beratung des Ständerats morgen Donnerstag über die Initiative. Ziel der Aktion: Der Ständerat soll kritisch hinterfragen, wer Schweizer Franken herstellen darf - die Nationalbank oder private Geschäftsbanken?

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Bei der heutigen Anhörung durch die WAK-S wurden mit einer Ausnahme nur Ökonomen eingeladen, die die Vollgeld-Initiative seit Langem in öffentlichen Statements ablehnen. Die von der Kommission angeführten Gegenargumente sind in ihrer Knappheit weder verständlich noch nachvollziehbar.

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Die Vollgeld-Initianten veröffentlichen erstmals, wie viel Geld die unterschiedlichen Bankengruppen selber herstellen und wie die verschiedenen Banken von der Initiative betroffen sind. Die zugrunde liegende Publikation “Ja zum Bankenplatz Schweiz” wird an sämtliche 2276 Bankfilialen der Deutschschweiz versendet und zeigt auch die Vorteile der Initiative für kleine und mittlere Banken auf. Das Schweizer Volk stimmt voraussichtlich 2018 über die Initiative ab.

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Zurigo - Malgrado la sua facciata scientifica, lo studio in merito alle conseguenze dell’iniziativa Moneta intera presentato dall’Associazione Svizzera dei Banchieri contiene numerosi errori e malintesi. Il coordinatore della campagna Thomas Mayer dice a chiare lettere: “Questo studio di favore è pura propaganda in vista della votazione e non un contributo al dibattito sull’iniziativa Moneta intera da prendere su serio. Perlomeno gli interessi che vi stanno dietro sono trasparenti.” L’iniziativa Moneta intera auspica che tutto il denaro sia emesso dalla Banca nazionale svizzera. L’Associazione Svizzera dei Banchieri invece si oppone a ciò e auspica che le banche mantengano il loro privilegio di creare denaro distorcendo in tal modo la concorrenza.

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Schweiz - Am Mittwoch, 17. Mai 2017, wird die neue 20er-Note in Umlauf gebracht. Was in der breiten Berichterstattung über die “sicherste Note der Welt” ausser Acht gelassen wird, ist, dass Bargeld nur noch 10 Prozent unseres Geldes ausmacht, die 20er-Note weit weniger als 1 Prozent. 90 Prozent des Geldes produzieren Geschäftsbanken wie UBS und Credit Suisse per Knopfdruck. Die Bevölkerung ist im Glauben, auf den Bankkonten seien echte Franken.

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Bern - Die Schweiz als Marionette der Grossbanken. Dieses Bild vermittelten Vollgeld-Campaigner heute vor der Generalversammlung der Schweizerischen Nationalbank. Die Vollgeld-Initiative würde die Schweiz aus der Abhängigkeit der Grossbanken befreien, deshalb soll sich die Schweizerische Nationalbank im Detail mit der Vollgeld-Initiative auseinandersetzen, so ihre Forderung.

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Svizzera – Tra il 2007 e il 2015 le banche svizzere hanno accumulato profitti ingiustificati per 34,8 miliardi di franchi dall’emissione di moneta scritturale (denaro elettronico sui nostri conti). Questa è la conclusione di un nuovo studio pubblicato nel 2017 dalla New Economics Foundation e dalla Copenhagen Business School. Se fosse stata la Banca nazionale svizzera a creare quel denaro, tutti quei miliardi sarebbero stati distribuiti alla collettività.

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Schweiz - Ein vorgezogener 1. April-Scherz der Vollgeld-Initianten veranlasste Tausende Mitbürger, sich auf einer gefälschten Nationalbank-Webseite als Studienteilnehmer einzutragen. Die Webseite versprach ihnen im Rahmen einer Studie 1200 Franken. Die Vollgeld-Initianten betonen, dass der April-Scherz mit Annahme ihrer Initiative Wirklichkeit werden könnte.

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Svizzera – Tra il 2007 e il 2015 le banche svizzere hanno accumulato profitti ingiustificati per 34,8 miliardi di franchi dall’emissione di moneta scritturale (denaro elettronico sui nostri conti). Questa è la conclusione di un nuovo studio pubblicato nel 2017 dalla New Economics Foundation e dalla Copenhagen Business School. Se fosse stata la Banca nazionale svizzera a creare quel denaro, tutti quei miliardi sarebbero stati distribuiti alla collettività.

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