Imprenditori e finanzieri per moneta intera

Dr. Markus Rauh, ex-président du conseil d’administration de Swisscom SA, président du conseil d’administration de Konzert und Theater St. Gallen, fondateur de la Fondation DIE CHANCE :
« Remettre la finance au service de l’économie réelle – cette idée, comme les autres propositions de l’initiative Monnaie Pleine, m’a convaincu, et c’est donc avec conviction que je dis OUI à l’initiative Monnaie Pleine. »

Dagobert Kuster, Unternehmer, bis 1992 Direktor der Schweizerischen Volksbank Basel
"Ich wage zu behaupten, dass niemand mehr die Finanzmärkte und namentlich die Mechanismen der Geldschöpfung versteht. Weder die Protagonisten am Markt, noch die Aufsichtsbehörden und schon gar nicht die Politiker haben den Durchblick. Da die Auswirkungen eines Zusammenbruchs der Finanzmärkte auf die Realwirtschaft unbekannt sind, werden die Krisen durch milliardenschwere Symptombekämpfungsprogramme vorübergehend beruhigt. Die Ursachen sind und bleiben unbekannt und scheinen unheilbar. Schon nur, weil die Vollgeld-Initiative die eidgenössische Öffentlichkeit zwingt, sich mit der Frage der Geldschöpfung auseinander zu setzen, macht sie unterstützenswert."

Hans-Ueli Regius, langjähriger erfolgreicher Unternehmensleiter und Gründer der SWICA sowie Experte im Finanz- und Gesundheitswesen:

«Mit der Realisierung der Vollgeld-Initiative werden die enormen Risiken der unkontrolliert verlaufenden Geldmengenausweitung wesentlich vermindert und damit die Sicherheit für die Bevölkerung und für die sehr wichtige Geldpolitik unseres Landes erhöht. Sie bringt aber auch für die Schweizer Realwirtschaft einen besseren Investitionsschutz weil die Risiken der Geldentwertung durch eine geeignete, kontrollierte Geldmengensteuerung wesentlich besser beeinflussbar und damit kleiner werden . Ich empfehle deshalb allen die Initiative zu unterstützen.»

Dr. oec. HSG Hans Zuberbühler, ehem. Direktor der UBS 

"Die unkontrollierte Geldschöpfung der privaten Banken und die damit verbundene, unermessliche Verschuldung von Staaten, Organisationen und Privaten muss gestoppt werden. Deshalb Ja zu Vollgeld."

Dr. Christoph Zenger, Mitinhaber der Zuger Vermögensberaterin Covasys & Zenger, leitete früher UBS-Anlagefonds:

"Das Problem liegt in der Art und Weise, wie die Geschäftsbanken Geld emittieren. „Die Banken schaffen neues Geld, indem sie Kredite gewähren“ (SNB Lexikon). Dabei kreieren sie das Geld aus dem Nichts – und nicht etwa, indem sie vorgängig irgendeine Einlage erhalten haben, wie es die Lehrbücher anhand der multiplen Kreditschöpfung vielen Generationen von Wirtschaftsstudenten suggerierten. Das Buch- oder Giralgeld der Banken ist im Gegensatz zum Bargeld weder gesetzliches Zahlungsmittel noch sonst gesetzlich geregelt. Wer sein hart verdientes Geld vor den Bonitätsrisiken der Banken retten will, wird der in den nächsten Jahren zur Abstimmung gelangenden Vollgeldinitiative zustimmen."

Aus "Die Stumpfe Zinswaffe - insideparadeplatz.ch" am 19.5.2016

Sergio Morandi, economista, banchiere e imprenditore:

"La riforma moneta intera è il primo imprescindibile passo per una società piu' equa in un'epoca in cui le storture e gli attriti della società odierna e le pressioni sull'ambiente hanno raggiunto un punto critico. Grazie allo strumento dell'iniziativa popolare tutti i cittadini, tramite il loro sostegno e senza piu' scuse, potranno finalmente dare un contributo fattivo affinché questo necessario cambiamento si avveri."

Michael Derrer, imprenditore e docente d'economia, giudice distrettuale, membro del comitato direttore del partito verde-liberale d'Argovia:

"Con l'accettazione dell'iniziativa "moneta intera" la svizzera si assicura un posto nei manuali di storia: il primo paese, nel quale la popolazione disporrà di soldi elettronici sicuri e dove l'utile della creazione monetaria apparterrà alla collettività."

Lukas Erb, Liestal, Ökonom, CFO eines Spitals:

"Die Vollgeldinitiative ist ein wichtiger Baustein für ein nachhaltiges Finanzsystem und eine grosse Chance für die Schweiz, einen positiven Zukunftsbeitrag auf dem Weg unseres 'Raumschiffs Erde' zu leisten."

Ivo Muri, Unternehmer und Zeitforscher:

"Gutes Geld braucht einen demokratisch legitimierten Eichmeister – die Vollgeld-Initiative weist den Weg in die richtige Richtung:
Nach allen Diskussionen um Finanzkrisen, Staatsschuldenkrisen und Bankenrettungspakete ist inzwischen vielen klar: Mit dem Geld stimmt etwas nicht. Und immer deutlicher wird: Das Schweizer Wirtschafts-, Banken- und Politikestablishment wagt nicht, die dringend notwendige grosse Veränderung einzuleiten. Da kommt die Vollgeld-Initiative im richtigen Moment und kann die Diskussion um gesundes Geld und gesunde Finanzen in die richtige Richtung bewegen. Nachhaltig gesundes Geld kann nur durch demokratisch legitimierte Institutionen ausgegeben werden. Heute haben wir private Gelddrucker und diese sind das Problem – nicht die Lösung."

Ulrich Zimmermann, Unternehmer + Politiker, Spiez:

"Vollgeld ist die logische Antwort auf die bestehende Fehlkonstruktion bei der Geldschöpfung, die der Bevölkerung im Alltag grosse Probleme bereitet!
Wir sind privilegiert und haben die grosse Chance aktiv mit der Vollgeld-Initiative eine weltweit einmalige und pionierhafte Innovation im Bereich der Geldschöpfung auf Basis Verfassung umzusetzen!
Packen wir es an, wir Schweizer sind es seit 1291 gewohnt, aktiv das Geschehen und die Verantwortung zu übernehmen für das Wohl und Gedeihen unseres wunderschönen Landes und für die zukünftigen Generationen!"

Raimund Brichta, Geldexperte, Finanzjournalist und TV-Moderator:

"Unser Geldsystem weist nach meiner Analyse mehrere bedeutsame Schwächen auf. Deshalb halte ich es für unabdingbar, eine breite Diskussion über mögliche Alternativen in Gang zu bringen. Vollgeld-Initiativen wie die in der Schweiz leisten dazu einen wesentlichen Beitrag."

Bernd Lüthje, Volkswirt und Bankmanager, ehem. Vorstandsvorsitzender der NRW.Bank:
„Wenn das Vollgeldsystem die Bankenaufsicht überflüssig machen würde, wäre es allein schon deshalb das richtige Geldsystem. Dann könnte die Aufsicht keine Bankkrisen mehr verursachen und auslösen. Die nachfolgenden Vermögensvernichtungen in grossem Umfange würden verhindert. Auch würden die stark ansteigenden direkten Bankabführungen an die Aufsicht und die sich weit stärker erhöhenden internen Regulierungskosten wegfallen. Entsprechend würden die Bankprodukte billiger und würden – noch wichtiger – nicht mehr von der Aufsicht gegängelt werden. Der normale Privatkunde und auch der kleinere Mittelständler könnten wieder Kredit erhalten.“

Dr. Thomas Mayer, Gründer Flossbach Research Institut, ehemals Chefvolkswirt Deutsche Bank:
„Wegen der Krisenanfälligkeit unseres über die Kreditvergabe der Banken geschaffenen privaten Schuldgelds ist die Marktwirtschaft selbst ins Gerede gekommen und wird von populistischen Politikern bedroht. Vollgeld versucht, das Problem an der Wurzel zu packen und kann helfen, unsere marktwirtschaftliche Ordnung vor den Befürwortern der zentral gelenkten Planwirtschaft zu schützen. Ich bin deshalb ein Weggefährte der Vollgeldreform. Als danach folgender Schritt sollte allerdings die Privatisierung des Geldes stehen, denn nur dadurch können wir den staatlichen Leviathan nachhaltig eindämmen.“

Dirk Müller, Finanzexperte, Autor diverser Bücher und bekannt als "Mr. Dax":
"Den privaten Banken das Recht zur Geldschöpfung aus dem Nichts zu entziehen, ist eines der Kernelemente um dem Strukturversagen des Finanzsystems bereits an der Wurzel zu begegnen. Die Geldschöpfung und Geldversorgung ist eines der Schlüsselelemente unserer Gesellschaft. Dies als hoheitliche Aufgabe wieder vollständig in die Hand des Staates und somit der Gemeinschaft zu übertragen, ist eine grundlegende Selbstverständlichkeit für jeden, der das Geldsystem verstanden hat. Eine unabhängige Zentralbank ("Monetative"), die gleichberechtigt neben der Legislative, der Executive und der Judikative steht, muss das Ziel sein. Ein Vollgeldsystem ist der beste Schritt dorthin."

Adair Lord Turner, Britischer Unternehmer, Akademiker, ehemaliger Direktor der Britischen Finanzmarktaufsicht und Autor des Buches «Between Debt and Devil»

«In meinem neuen Buch stelle ich den Glauben in Frage, dass wir wachsende Kredite brauchen, um die Wirtschaft anzukurbeln und dass Schulden machen in Ordnung ist, solange die Inflation niedrig bleibt. Fakt ist, dass es für wirtschaftliches Wachstum gar nicht viele Kredite braucht. Sie treiben nur Immobilienblasen und führen zu Finanzkrisen und Depression.
Ich erkläre wieso die Politik die wachsende Kreditgeldschöpfung und Allokation managen muss und Schulden als eine Form von Verschmutzung der Wirtschaft zu besteuern sind. Banken brauchen wesentlich mehr Eigenkapital, die Kreditvergabe für Immobilien muss eingeschränkt werden, Ungleichheit muss bekämpft und der unerbittliche Anstieg von Immobilienpreisen gemildert werden.
Und ich hinterfrage den grossen Mythos um das fiat Geld – die abwegige Vorstellung, dass Gelddrucken immer zu einer schädlichen Inflation führt. Um dem, von früheren politischen Fehlentscheidungen verschuldeten, Schlamassel zu entkommen, vielleicht müssen wir manchmal Staatsschulden monetarisieren und fiskalische Defizite mit Zentralbankengeld finanzieren.»

Götz Werner, Gründer des Drogeriekonzerns dm:

"Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts muss Geldpolitik neu lernen: Wirtschaft und Gesellschaft brauchen eine öffentlich-rechtliche, strikt unabhängige und in ihren Entscheidungen autonome Monetative als vierte Gewalt neben Legislative, Exekutive und Judikative. Diese 'Geldregierung' sollte idealerweise für einen annehmbaren Zeitraum von allen Bürgern direkt gewählt werden. Das Ziel ist das Gleiche wie bei aller demokratischen Kontrolle: Es gilt, die Betroffenen – also uns alle – zu Beteiligten zu machen. Das derzeitige Grundübel unseres Finanzsystems – die nahezu unkontrollierte Geldschöpfung der Notenbanken, aber vor allem seitens der Geschäftsbanken aus dem Nichts – ließe sich mit einer Monetative schnell und einfach abstellen"

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